Vereinsgeschichte

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Die Schöneberger Vereine „Sportlust“ , gegründet 1904 , und „Borussia 1899“ hatten sich nach dem Kriege zusammengetan und nannten sich „Sportlust-Borussia“. Ihr Sportplatz befand sich hinter der Eisenbahnkaserne zwischen Monumentenstraße und der Kolonnenstraße. Für „Hubertuself“ war dieser Verein mit seiner günstigen Lage ideal. Am 1.11.1923 war es dann soweit. „Hubertuself“ und „Sportlust-Borussia“ schlossen sich zum Schöneberger FC Kickers 1900 zusammen. Der Sportplatz auf dem 10.000 Quadratmeter großen Gelände wird völlig umgestaltet. Eine große Tribüne , Platz für 15.000 Besucher , kommt hinzu. Im Jahre 1927 folgt die Umbenennung zum Berliner FC Kickers 1900. Damit beginnt eine erfolgreiche Zeit und 1927 gibt es den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Neben Hertha BSC wird der Staffelsieg in der Oberliga errungen. Zwar siegt in den Entscheidungsspielen um den Titel des Verbandsmeisters Hertha BSC mit 5:2 und 4:1 Toren , aber man hatte die Berechtigung erkämpft , erstmals um den Titel eines Deutschen Meisters ringen zu dürfen.

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Logo des BSC Kickers 1900 in den 1930er Jahren

Im Poststadion gelingt ein 5:4 Sieg gegen den Duisburger Spielverein , obwohl man bereits mit 0:3 in Rückstand lag. In der Zwischenrunde in Nürnberg unterlag man dann jedoch der Spvgg. Fürth mit 0:9 Toren. Die nachfolgenden Zeiten bringen nichts Gutes , denn man steigt bis in die 2.Klasse ab. Wegen Zahlungsschwierigkeiten verfügt der Verband die Auflösung des Vereins , so dass man für kurze Zeit unter dem Namen „Grün-Weiß-Rot“ spielen muß. Männer wie Willi Hellwich , Rudi Plötz , Walter Junga , Gustav Janke , Willi Klug und Erwin Drebert sorgen in dieser Zeit für ein Fortbestehen des Vereins und dass man bald wieder unter dem alten Namen FC Kickers 1900 spielen kann. Nach dem Zusammenbruch 1945 durften die alten Vereinsnamen nicht mehr geführt werden. Der Sport wird nur in „Kommunalen Sportgruppen“ , einer SG , zugelassen. Die Sportkameraden Gustl Manz , Rudi Faustmann und Walter Nikodem übernehmen das Zepter. Als Geschäftsführer wirkt von 1949 bis 1954 Hans Mesik. Der FC Kickers 1900 findet sich in der SG Schöneberg Nord wieder. Ab der Spielzeit 1949/50 dürfen wieder die alten Vereinsnamen angenommen werden.Zum 50-jährigen Jubiläum im „Schöneberger Prälaten“ kommen u.a. der 1 Vorsitzende des VBB , Paul Rusch , und der Schöneberger Bürgermeister , Herr Steinkampf.Für den musikalischen Rahmen sorgen die „Schöneberger Sängerknaben“ unter ihrem Dirigenten Gerhard Hellwich , der selbst einmal Mitglied der Kickers war.

1951 nimmt der Verein seinen heutigen Namen BSC Kickers 1900 an.Der alte Kickersplatz , der längs zur Monumentenstraße liegt , wird abgerissen und das Areal der Stadtreinigung überlassen.Der neue Sportplatz wird 1952 als Tennenplatz auf dem ehemaligen Polizeikasernengelände unter Einbeziehung der Kesselsdorfstraße gebaut.Sportlich geht es wieder aufwärts.Unter Trainer „Auwi“ lucht erreichen die Kickers den Sprung in die neu geschaffene Amateurliga.In der Spielzeit 1952/53 wird mit dem 2.Tabellenplatz hinter Hertha 03 Zehlendorf der Aufstieg in die Vertragsliga gefeiert.Diese Spielklasse verlangt dem Verein einen großen finanziellen Einsatz ab.Geschäftsführer ist von 1954 bis 1961 der Sportkamerad Rudi Zielinski.Als neuer Trainer kommt Heinz Roggenkamp.Es folgt ein ganz unglückliches Jahr , denn in dieser Spielzeit gelingen nur fünf Unentschieden und kein einziger Sieg.Die Jahre 1955 bis 1958 unter den Trainern Eschenlohr , Conrad und Horter in der Amateurliga aber beweisen , dass jede Meisterschaft fortan über den BSC Kickers 1900 läuft.Vereinslokal ist das „Sportcasino“ in der Monumentenstraße , das sich genau gegenüber vom Sportplatz befindet.Am 1.4.1953 feiert der Vereinswirt und großzügige Förderer des BSC Kickers 1900 , Karl Warth , sein 30-jähriges Jubiläum.1956 übernimmt Günther Witte das Amt des 1.Vorsitzenden.Mit ihm gehören noch Günter Rosin , Werner Schwarzkopf , Rudi Zielinski , Heinz Baumgart und Willi Hellwich als Ehrenvorsitzender dem Vorstand an.Als neuer Trainer übernimmt Walter Zunker 1958 bis 1960 die Mannschaft. Der Reservemannschaft gelingt 1959 die Meisterschaft der Amateurligareserven.Als Dritter der Amateurliga 1959/60 tritt Kickers durch den Verzicht des Amateurligameisters , Polizei SV , in zwei Entscheidungsspielen gegen den Neunten der Vertragsliga , Blau-Weiß 90 , an.Vor fast 3000 Zuschauern in der Monumentenstraße erzielt Karl Thierbach den Treffer zum 1:0 Sieg.Im Rückspiel hält unser Torwart Klaus Adomat sein Tor sauber und damit war der Aufstieg in die Vertragsliga perfekt.

Das Spieljahr 1960/61 in der Vertragsliga endet recht unglücklich.Im letzten Spiel gegen Hertha 03 führt Kickers fünf Minuten vor dem Ende mit 2:0 und muß noch zwei Gegentore hinnehmen und damit den Abstieg in die Amateurliga.Der Sportkamerad Götz Schumann wird 1961 neuer Geschäftsführer des Vereins.Die bereits eingeladenen Sportfreunde von Lichtenberg 47 können nicht an der Weihnachtsfeier des Vereins teilnehmen.Mit dem Mauerbau am 13.8.61 ist der Sportverkehr mit den Ostberliner Mannschaften nicht mehr möglich.Nach Trainer Kästner übernimmt Klaus Knorr 1961/62 die Mannschaft, Der langjährige Vereinswirt Karl Warth verstirbt am 16.8.62.Erste Gespräche über die Umwandlung des Tennenplatzes in einen Rasenplatz sowie die Schaffung eines zweiten Spielfeldes auf dem Nebengelände werden geführt.Lothar Holland , Spieler der 1.Mannschaft , wird zum Lehrgang für die Amateurnationalmannschaft eingeladen.Das Spieljahr 1961/62 endet mit dem 4.Platz.1962/63 wird der 6.Platz erreicht.Trainer für die Jahre 1963 bis 1965 wird Kurt Schläger.Nach einem 9. sowie einem 8.Platz ( bei 6 Aufsteigern ) ist im Juni 1964 im Rahmen der 700 Jahrfeier Schönebergs ein sportlicher Vergleich gegen Kickers Offenbach , welcher mit 1:4 verloren wurde , ein nächster Höhepunkt.Die beiden Nebenplätze werden am Gründonnerstag 1965 im Beisein zahlreicher Gäste eingeweiht.Im Lindenhof begeht der Verein sein 65.Stiftungsfest.Als neuer Trainer kommt Max König von 1965 bis 1968 und erreicht mit dem zweiten Platz in der Amateurliga den Aufstieg in die Regionalliga.

Eine 1.Amateurmannschaft wird 1967 gegründet und beginnt in der C-Klasse.Trainer ist Willy Röhl.Von 1968 bis 1970 wird Heinz Hausmann neuer Trainer.Die 1.Amateure schaffen 1968/69 den Aufstieg in die B-Klasse.Der Notruf des 1.Vositzenden Witte an den VBB hat Erfolg.Fast alle Regionalligavereine erhalten ein zinsloses Darlehen.Nach vier Jahren in der Regionalliga erfolgt 1969/70 der Abstieg in die Amateurliga.Der Aufstieg der Amateurmannschaft in die A-Klasse ist damit wertlos.Die Mehrzahl der Spieler der Amateurmannschaft verläßt den Verein.
Von 1970 bis 1973 fungiert Teddy Stabenow als Trainer.Als neuer Geschäftsführer kommt Horst Schmidt.In den folgenden drei Jahren werden nur untere Plätze belegt.Am 1.10.1970 wird mit einem Spiel gegen Hertha BSC der neu geschaffene Rasenplatz in der Monumentenstraße eingeweiht.

Ab dem Spieljahr 1972/73 kommt es durch den Bau der Schule und des Kinderzentrums zum Verlust von zwei Spielfeldern an der Kesselsdorfstraße.Die Spiele müssen zeitweise zur Radrennbahn und zum Vorarlberger Damm verlegt werden.Das Ersatzspielfeld mit einer Flutlichtanlage an der Kolonnenstraße kann erst im Spieljahr 1975/76 genutzt werden.1973 bis 1976 ist Dieter Boelke Trainer.Vom Verband wird 1973/74 eine Amateur-Oberliga geschaffen und Kickers erreicht mit Platz 6 den Einzug.Das nächste Jahr bringt allerdings wieder den Abstieg in die Amateurliga.Der Abstieg aus dieser ist recht unglücklich , denn sieben Mannschaften müssen absteigen.Trotz des guten Punktverhältnisses von 33:35 und 46:56 Toren ereilt uns das Schicksal Abstieg in die A-Klasse.1973 erreicht die 3.Mannschaft das Pokalendspiel , das mit 0:2 Toren gegen Hertha 03 verloren wurde.Für die Saison 76/77 wurde Kurt Prochnow als Trainer verpflichtet.Der negative Trend setzte sich mit dem Abstieg in die B-Klasse fort.Ab September 1977 spielt der Verein wieder auf seinem Platz in der Monumentenstraße.Die 1.Senioren werden 1978/79 Staffelmeister und steigen in die neugeschaffene Oberliga auf.Mit den Spielzeiten 1977 bis 1979 und dem Trainer Eichstädt geht es wieder aufwärts.Im ersten Jahr wird der 5.Platz erreicht.Die 2.Mannschaft wird Staffelsieger.1977 gibt Günther Witte nach 21 Jahren als 1.Vorsitzender sein Amt an Peter Baake ab.Herr Witte wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.1978/79 erreicht Kickers als Staffelfavorit leider nur den 8.Platz.Neuer Trainer für die Saison 1979/80 wird Sieke Krönke.Der Aufstieg in die A-Klasse gelingt am letzten Spieltag nach einem 2:0 gegen Minerva 93.Norbert Griesert erzielte beide Tore.Auch die herangezogenen Senioren Breland , Kennig und Dräger wußten in dem Spiel zu überzeugen.Trainer für das kommende Jahr wird Werner Dahlke.Die unteren Senioren werden 80/81 Staffelsieger.Manfred Kappert wird 1984 zum 1.Vorsitzenden gewählt.In der Rückserie wird Dieter Boelke erneut Trainer.Kickers bleibt bis 1987 unter ihm und dem neuen Trainer Nasner mit mäßigen Plätzen in der A-Klasse.1986 übernimmt Jörg Loudwin das Amt des 1.Vorsitzenden.1984/85 erreicht die Altliga die Staffelmeisterschaft sowie das Pokalendspiel , das gegen Hertha 03 mit 1:3 verloren wurde.Im folgenden Jahr wird ( wieder gegen Hertha 03 ) das Endspiel um die Berliner Meisterschaft erreicht , das erst nach Entscheidungsschießen verloren wird.Im Jahr danach ist es aber soweit.Die Altliga wird nach einem 3:2 Erfolg gegen Adler Mariendorf Berliner Pokalsieger.Die Tore erzielen Korittke , Götze und Pritschow.

Die Senioren steigen von der Oberliga in die Landesliga ab.Um den Einzug ins Finale um die Berliner Meisterschaft 1987/88 scheitert die Altliga an TuS Makkabi.In der Saison 1988/89 wird die Altliga zum zweiten Male Berliner Pokalsieger.Das Endspiel gegen Tasmania 73 wird mit 1:0 gewonnen.Das Siegtor schießt Hoffmann auf Vorlage von Heinz Richter.1988 übernimmt Dieter Bölke das Amt des 1.Vorsitzenden.Geschäftsführer wird Wolfgang Lange und Schatzmeister Jürgen Urbas.Das Spieljahr 87/88 bringt den Abstieg in die B-Klasse,Als Trainer kommt Wolfgang Jüterbock.Im ersten Spieljahr seiner Tätigkeit kann sich Kickers noch retten.Der Überraschungssieger des Hallenturniers der B-Klasse heißt 1988/89 Kickers 1900.Im Jahr 1990 ist der Abstieg in die C-Klasse der absolute Tiefpunkt der Vereinsgeschichte.Am 21.6.90 verstirbt Gerhard Kaschel.“Lamo“ , wie ihn viele nannten , war seit 40 Jahren ein tatkräftiges Mitglied im Verein.Im Jahr 1990/91 schafft die Mannschaft den sofortigen Wiederaufstieg in die B-Klasse.Andreas Ertelt wird Torschützenkönig.Die Saison 1991/92 ist die Stunde Null im Berliner Fußball.Erstmals werden gemeinsame Staffeln für ganz Berlin nach der Wiedervereinigung gebildet.Der Aufstieg setzt sich mit dem Erreichen der A-Klasse fort.Wieder wird Andreas Ertelt Torschützenkönig.Wiedersich , Antons und die Gebr. Gempf zählen zu den Stützen der Mannschaft.Auch die Saison 92/93 endet mit dem Aufstieg.Durch die Umgestaltung der Ligen hätte ein 2.Platz zum Erreichen der Landesliga gereicht , doch ein 3:1 Vorsprung gegen den Friedenauer TSC wurde in den letzten Minuten und dem 3:3 noch verspielt.Aber der erneute Aufstieg in die Bezirkliga war trotzdem geschafft.1993/94 erfolgte der Abstieg in die A-Klasse.Trainer für die Jahre 1994 bis 1998 wird Jürgen Schäfer. Der bewährte Betreuer Gerd Breland bleibt ihm erhalten.Im ersten Jahr seiner Tätigkeit wird der sofortige Wiederaufstieg in die Bezirksliga erreicht.Mit Pepshi wird ein gleichwertiger Stürmer neben Andreas Ertelt gefunden.Der 2:0 Sieg im letzten Spiel der Saison 95/96 bringt den Aufstieg in die Landesliga.Die Senioren steigen nach dem Aufstieg in die Verbandsliga leider wieder ab.Im ersten Landesligajahr erreicht die 1.Mannschaft einen herausragenden 5.Platz.Die Spielzeit 97/98 verläuft dramatisch , denn erst am letzten Spieltag rutscht man unter den Strich durch ein 0:1 beim SCC II.Ein Unentschieden hätte für den Verbleib in der Landesliga gereicht.Neuer Trainer wird Alexander Molzahn , der vor drei Jahren von Stern Marienfelde zum Verein kam.Von der alten Mannschaft bleiben kaum noch Spieler übrig.Trotz oftmaligen Einsatzes gerade der Seniorenspieler mußte man auch hier erst am letzten Spieltag den Weg in die A-Klasse antreten.Doch es sollte noch schlimmer kommen.Wieder verließen fast alle Spieler den Verein und am Ende der Spielzeit stand der dritte Abstieg in Folge , der ebenfalls erst am letzten Spieltag besiegelt wurde.Auch hier gilt der Dank den stets aushelfenden Senioren.Dies sollte auch weiter so bleiben , denn mit deren Hilfe gelang im Spieljahr 2000/2001 der sofortige Wiederaufstieg in die A-Klasse.Im neuen Jahr wird Andreas Antons Trainer.Der 5.Platz ist Ausdruck einer wiedererstarkten 1.Mannschaft.In der Saison 02/03 belegt das Team einen Platz im Mittelfeld.Im Folgejahr reicht es nach einer durchwachsenen Saison zum zehnten Platz. Im Sommer 2004 hat man große Pläne, möchte gerne oben mitspielen und muß am Ende trotz einer Serie in der Rückrunde mit dem zwölften Rang zufrieden sein. Mit Tobias Mielke hat die Mannschaft nun einen erfahrenen Libero gewonnen. Für die Zukunft ist man zuversichtlich. Dies konnte auch in der Saison 2005/2006 mit einem guten 7.Platz untermauert werden, zumal man lange Zeit Aufstiegshoffnungen hegte. Nach der Spielklassenreform 2006/2007 will man erneut angreifen. Und es sollte ein wahres Freudenjahr werden, denn nach einem Platz im vorderen Mittelfeld in der Hinserie konnte man in der Rückrunde durch sehr gute Leistungen den zweiten Tabellenplatz festigen und damit den Aufstieg in die Bezirksliga feiern. Trainer Antons und seiner Mannschaft war etwas Großes gelungen. Leider war die Mannschaft in der Folgesaisontrotz erheblicher Verstärkungen zur Rückrunde insgesamt nicht stabil und gefestigt genug, die Anforderungen an die höhere Spielklasse zu erfüllen und musste nach nur einer Saison wieder den Gang in die Kreisliga A antreten. Doch auch damit nicht genug, denn nach nur einem weiteren Jahr erfolgte der Abstieg in die Kreisliga B. Als neue Trainer wurden nun Michael Riedel und Andreas Kliemannel verpflichtet. Zielsetzung sollte zunächst die Konsolidierung sein. Doch am Ende gelang dem Team als bester Dritter der Aufstieg zur Kreisliga A. Nach kurzer Zeit in der neuen Spielzeit war aber nur noch der Trainer Riedel an Bord. Angestrebtes Ziel sollte der Klassenerhalt sein. Dieser wurde durch eine Serie von zehn Punkten in den letzten vier Spielen am letzten Spieltag mit toller Moral erreicht. In der Folgesaison sicherte die Mannschaft am vorletzten Spieltag die Klasse durch ein 4:3 gegen GW Neukölln. Dem fünften Platz im Folgejahr folgte in der Saison danach der achte Platz sowie der erstmalige Sieg beim Hallenturnier der Kreisliga A.

 

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